Schlaganfall Vor-und Nachsorge

Anamnese und körperliche Untersuchung: Erfassung neurologischer Defizite, Sprache, Gedächtnis, Koordination, Gleichgewicht, sensorische Auffälligkeiten.

Ultraschall der Hirn- und Halsgefäße:
Nichtinvasiv und schmerzfrei, chnelle Risikobewertung der Halsarterien erkennt Karotisstenosen (Verengungen), die das Schlaganfall Risiko erhöhen Früherkennung von Plaques und Arteriosklerose/Verkalkungen und Verengungen Betreuung der Patienten mit Karotisstenosen und Überprüfung der OP-Indikation.

Schlafscreening (Polygraphie): bei V.a. Schlafapnoe-Syndrom, ein signifikanter Risikofaktor für Schlaganfälle sowie für andere Erkrankungen des Herz Kreislaufsystems. Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es nachts zu wiederholten Atemaussetzern, die zu Sauerstoffmangel und abrupten Blutdruckschwankungen führen, die das Risiko für einen Hirninfarkt (ischämischer Schlaganfall) deutlich erhöhen.